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Sportmedizin des IAT verstärkt

07.07.09 - Das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig hat sich mit Dr. Bernd Wolfarth hochkarätig verstärkt. Der 43-jährige Münchner, der seit 2002 die deutschen Olympiamannschaften bei Olympischen Spielen medizinisch betreut und für Vancouver 2010 vom DOSB zum leitenden Olympiaarzt berufen wurde, übernimmt zum 1. Juli die Führung des Fachbereichs Sportmedizin.
Sportmedizin des IAT verstärkt

Dr. Bernd Wolfarth ist neuer Leiter des Fachbereichs Sportmedizin des IAT

„Mit der größeren Anzahl an Sportarten am Institut und den damit gestiegenen Anforderungen seitens der Spitzenverbände ist auch der Bedarf an sportmedizinischer Betreuung gewachsen“, erklärte IAT-Direktor Prof. Arndt Pfützner. „Umso wichtiger ist es, dass wir mit Dr. Wolfarth einen der führenden Sportmediziner des Landes gewinnen konnten“, so Prof. Pfützner weiter. Die Tätigkeit am IAT erfolgt auf der Grundlage einer Kooperation mit dem Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München, an dem Dr. Wolfarth als Leitender Oberarzt angestellt ist.

„Ich freue mich auf die Tätigkeit am IAT und bin überzeugt, dass diese Bündelung der sportmedizinischen Ressourcen dem Hochleistungssport nachhaltig dienen wird“, betonte  Dr. Wolfarth, der auch Leitender Verbandsarzt im Deutschen Ski-Verband ist und dessen medizinisch-wissenschaftlichem Beirat vorsteht.

Dr. Anneliese Berbalk, die die Sportmedizin bislang kommissarisch führte, übergab die Leitung des Fachbereichs zum 1. Juli an Dr. Bernd Wolfarth.
Dr. Anneliese Berbalk, die die Sportmedizin bislang kommissarisch führte, übergab die Leitung des Fachbereichs zum 1. Juli an Dr. Bernd Wolfarth.

Das Hauptaugenmerk der Sportmedizin des IAT liegt auf der Sicherung der Gesundheit und Belastbarkeit der Athletinnen und Athleten. Dazu unterstützt der Fachbereich die Trainingswissenschaftler aus den sportartspezifischen Fachgruppen des IAT bei ihren Forschungsprojekten. Darüber hinaus werden die Kaderathletinnen und -athleten sportmedizinisch untersucht, sowie eigene Forschungsprojekte durchgeführt. Die nun begonnene Partnerschaft mit der TU München und der damit verbundene Einsatz von Dr. Wolfarth am IAT ist nach der Kooperation mit der Leipziger Medica-Klinik der nächste Schritt zur strukturellen Stärkung des Fachbereichs Sportmedizin. Noch in diesem Jahr sollen ein weiterer Arzt sowie eine Arzthelferin zum Team hinzu kommen.

 

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