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Wissen vermitteln

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In der direkten Kommunikation mit Sportlern und Trainern sowie mittels Kommunikations-Instrumenten wie Publikationen und Datenbanken werden die Erkenntnisse aus der angewandten Forschung in die Praxis überführt.

Das IAT betrachtet es als seine grundsätzliche Aufgabe, objektive überprüfte trainingswissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungen und Methoden zu erarbeiten, diese in die Praxis zu überführen und dort ihre Umsetzungsfähigkeit, Nützlichkeit und Wirksamkeit unter Beweis zu stellen. Dies ist nur in enger Kooperation mit allen an der Gestaltung des leistungssportlichen Trainingsprozesses Beteiligten (Sportler, Trainer, Wissenschaftler, Betreuer) realisierbar.

Messplatztraining mit David Storl
Während des Messplatztrainings erfolgt die simultane Analyse des IAT-Wissenschaftlers für Trainer und Sportler.

Dabei werden verschiedene Formen des Informations- und Wissenstransfers eingesetzt. Die Mitarbeiter des IAT arbeiten kontinuierlich daran, Inhalte und Verfahren des Wissenstransfers weiterzuentwickeln und den aktuellen Bedingungen anzupassen.

Gegenwärtig erfolgt der Wissenstransfer des IAT zur Sportpraxis mittels folgender Verfahren:

  • Die direkte Ergebnisweitergabe von Untersuchungen, Analysen, Diagnosen durch Wissenschaftler des IAT an die Trainer. Sie steht in der Regel im Zusammenhang mit den Interventionen der prozessbegleitenden Trainings- und Wettkampfforschung. In den meisten mit dem IAT zusammenarbeitenden Sportverbänden (z. B. Kanu, Biathlon) sind auf diesem Weg Trainer-Berater-Systeme entwickelt worden.
  • Die Ergebnisweitergabe in Trainerseminaren, Auswertungs- und Ergebniskonferenzen, Symposien, Workshops (Bundestrainerseminare, Frühjahrsschule IKT). Diese Veranstaltungen sind in der Regel inhaltlich breit und interdisziplinärer angelegt.
  • Die zusammenfassende, verallgemeinernde Darstellung grundlegender Erkenntnisse in wissenschaftlichen Publikationen und deren informationswissenschaftliche Erschließung in speziellen Datenbanken.
  • Mittelbarer Wissenstransfer u. a. mittels Beiträgen in der Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft
    Mittelbarer Wissenstransfer u. a. mittels Beiträgen in der Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft
    Die Sichtung und bedarfsbezogene Auswertung relevanter trainingswissenschaftlicher nationaler und internationaler Publikationen sowie die Sammlung und Aufbereitung leistungssportlicher Wettkampfresultate und sonstiger Leistungsbeschreibungen in speziellen Datenbanken (SPONET, SPOWIS, Datenbank Wasserspringen).
  • Die kontinuierliche Analyse des Informationsbedarfs unserer Partner und deren gezielte, initiative Versorgung mit relevanten aktuellen Informationen aus unseren Datenbanken (Sprint), die Bereitstellung von weiterführenden Informationen, die Erstellung von Informationssynthesen, die Durchführung von Recherchen (Informationsvermittlung) sowie die Bereitstellung von Originalquellen, Kopien, Übersetzungen und weiteren Informationsmaterialien (Newsletter, Leistungsbilanz).

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