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Eiskunstlauf

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Die Wissenschaftler des IAT optimieren die Technikmodelle zur Sicherung der Qualität und der Stabilität von Sprüngen mit Mehrfachdrehungen.

Schwerpunkte

  • Wettkampfanalysen: Analysen der Damen-, Herren- und Paarlaufkonkurrenzen zur Optimierung der Programmgestaltung, Analyse der Struktur der Wettkampfleistung und Neukonzipierung der Nachwuchsentwicklung im Eiskunstlauf, Technikanalysen zur Präzisierung von Technikmodellen 
  • Technikanalysen: Qualitätsanalysen und Interventionen zur Qualitätssicherung, Qualität und Variabilität durch vielfältiges sportartgerichtetes Training, individuelle Technikmodelle von Sprüngen, Sprungkombinationen und geworfenen Sprüngen im Eiskunstlauf, mathematische Modellierung von Drehbewegungen im Eiskunstlauf, widerstandsorientiertes Techniktraining
  • Leistungsdiagnosen: Test zur Erfassung wesentlicher Leistungsvoraussetzungen, Datenbankentwicklung für Diagnosedaten der Leistungsvoraussetzungen und der Leistung
  • Technologieentwicklung: Untersuchungsdesign zur Erfassung von Qualität und Stabilität, Konzepte zur Verfahrensentwicklung für 3-D-Analysen
  • Wissenstransfer: Optimierung von Technikanalysen mit medialen Ausgabeoptionen, Nutzung mathematischer Modelle zur Vermittlung biomechanischer Ursache- Wirkungsbeziehungen, Trainerfortbildungsmaßnahmen, Interventionsgestaltung direkt mit Sportlen

 

Aktuelles Projekt (Laufzeit: 2010-2014)

Erhöhung der Schwierigkeit und Qualität sportlicher Techniken bei Sprüngen mit Mehrfachdrehungen im Eiskunstlauf – zur Unterstützung eines Trainer-Beratersystems

 

Kooperationspartner

Deutsche Eislauf-Union          Institut für Mechatronik  


Ansprechpartnerin

PD Dr. Karin Knoll
Fachgruppenleiterin


Tel.: 0341 4945 160
E-Mail
    

 

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