Qualitative Spielbeobachtung im Handball

(Qualitative observation in handball game)

Spielbeobachtungskonzepte und entsprechende Analysen gelten seit Jahren als zentrale Bausteine moderner Trainingssysteme und haben in der Praxis der Spielsportarten enorm an Bedeutung gewonnen. Ein methodisches Vorgehen mit empirisch abgesichertem Wissen samt konkreter Rückschlüsse für die Trainings- und Wettkampfpraxis wird bis dato kaum abgefragt. Insbesondere die beiden Aspekte der Vermittlung der Analyseinformationen von Trainern an Spieler und die Wirksamkeit des Einsatzes von Spielbeobachtungssystemen bildeten aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive ein Forschungsdesiderat. Das Projekt "Qualitative Spielbeobachtung im Handball" hatte die Zielsetzung, diese beiden Bereiche in einem auf zwei Jahre angelegten Evaluationsprojekt in Zusammenarbeit mit der A-Jugendnationalmannschaft (1990/91, m) des DHB zu beleuchten. Im Konkreten: 1. Generierung optimaler Vermittlungsstrategien (VMS) zwischen Trainer und Spieler hinsichtlich strategisch-taktischer Informationen zur Förderung besserer Kommunikationsbedingungen im sozialen System der A-Jugendnationalmannschaft, 2. Entwicklung und Führung eines Wirksamkeitsnachweises durch ein triangulatives Verfahren über den Einsatz der Qualitativen Spielbeobachtung (QSB)
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Subjects: handball observation competition analysis system tactics youth
Notations: training science sport games
Published in: BISp-Jahrbuch Forschungsförderung 2008/09
Editors: Bundesinstitut für Sportwissenschaft
Published: Bonn Bundesinstitut für Sportwissenschaft 2009
Pages: 189-192
Document types: book
Language: German
Level: advanced