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Handbuch Trainingswissenschaft - Trainingslehre

Fast 25 Jahre nach dem Erscheinen des Standardwerks "Das Handbuch Trainingslehre" von Martin, Carl und Lehnertz und eben nahezu einem Vierteljahrhundert Entwicklung in der Sportwissenschaft, und dabei insbesondere in der Trainingswissenschaft, hat das Team von nicht weniger als 48 Autoren um die beiden Herausgeber Kuno Hottenrott und Ilka Seidel den aktuellen Erkenntnisstand zu den Gegenstandsbereichen Training, Leistung, Wettkampf und Diagnostik (letzterer hier auch zum ersten Mal) für eine sehr vielschichtige Leserschaft zusammengetragen. Gerade die Vielschichtigkeit der bearbeiteten Themenbereiche, von denen viele neu und die Entwicklung des modernen Sports, und verstärkt des Leistungssports, reflektieren stellten die Autoren vor Herausforderungen, da es sowohl zum akademischen Lehrbuch werden sollte, gleichzeitig aber auch die Sportpraktiker in den Sportvereinen ansprechen und mit aktuellem Wissen versorgen soll. Dazu wurde das Buch inhaltlich neu konzipiert und strukturiert, auch um neue, insbesondere für den Leistungssport wichtige Themenfelder wie die Sicherung der Belastbarkeit, das Thema Regeneration, die Planung und Durchführung mentalen Trainings, Orientierungen für sportliches Training bei chronischen Erkrankungen und unter veränderten Umweltbedingungen, (leistungs)sportgerechte Ernährung oder die Notwendigkeit und Möglichkeiten der Dopingprävention vorstellen und diskutieren zu können. Diese im Vergleich zu anderen sportwissenschaftlichen Überblickspublikationen vertiefte Orientierung auf leistungssportrelevante Themen spiegelt sich auch darin wieder, dass neben Sportstudierenden auch Trainerinnen und Trainer, Sportlehrerinnen und Sportlehrer, Athletinnen und Athleten angesprochen werden sollen. Die genauere Beschäftigung mit dem Handbuch bietet den Leserinnen und Lesern einen komplexen Blick auf ein trainingswissenschaftliches Netzwerk an Wissen und Informationen, das - angesichts seines fachlich-inhaltlichen Anspruchs - erst einmal verarbeitet werden muss. Deutlich wird dabei, was den Sport eben so besonders macht: die vielfältigen Beanspruchungen und Anforderungen die mit sportlichen Aktivitäten und Belastungen in den unterschiedlichen Alters- und Leistungsstufen werden sind. Deutlich gemacht werden die verschiedenen sportart- bzw. sportartgruppenspezifischen Anforderung und Leistungsstrukturen, denen die Trainer und Sportler im Training und Wettkampf begegnen und die sich in der Trainingsplanung, in der Wahl der Trainingsmethoden und Trainingsmittel, aber auch in der Entscheidung für Trainingslager unter veränderten Umweltbedingungen oder für den gezielten Einsatz von Trainingsgeräten widerspiegeln. Traditionell trainingswissenschaftliche Themen wie zum Beispiel die Diagnostik von konditionellen und koordinativen Leistungsfaktoren wie Kraft, Ausdauer oder Beweglichkeit und deren Entwicklung, die Belastbarkeit und Wiederherstellung nach Trainings- und Wettkampfbelastungen werden in ihrem aktuellen Wissensbestand genauso dargestellt wie Themen der Belastungsintensität, des Belastungsumfangs oder des langfristigen Leistungsaufbaus vom Kindersport über die Talentsichtung bis zum leistungssportlichen Anschlusstraining. Natürlich, möchte man sagen, finden sich auch umfassende Präsentationen grundlegender Themen und Wissensbestände der Sportmedizin, der Sportphysiologie, Biomechanik, Ernährungsphysiologie und der Sportpsychologie im Buch, wie auch deren Relevanz und deren Nutzung für das Training in ausgewählten Sportarten vorgestellt wird. Inhaltsverzeichnis Teil I Gegenstand, Selbstverständnis und Forschungsgrundlagen der Trainingswissenschaft I-1 Gegenstandsbereich I-2 Wurzeln und Selbstverständnis der Trainingslehre - Trainingswissenschaft I-3 Wissenschaftstheoretische Grundlagen 3.1 Trainingswissenschaft zwischen Grundlagenforschung und Angewandter Forschung 3.2 Die Bedeutung von Theorien für die Trainingswissenschaft 3.3 Erkenntnisgenerierung, Forschungsstrategien und Forschungsmethoden I-4 Zur Verantwortung in Trainingswissenschaft und Training Teil II Grundlagen von Leistung, Training, Wettkampf und Diagnostik. II-1 Theorien und Modelle der Adaptation an Training 1.1 Zustandsveränderungsmodelle 1.2 Superkompensationsmodell 1.3 Proteinverschleißmodell 1.4 Leistungs-Potenzial-Modell 1.5 Signaltransduktionsmodell 1.6 Belastungs-Beanspruchungs-Modell zur Individualisierung des Trainings 1.7 Zyklisierungsmodell zur Optimierung der Anpassung II-2 Struktur und Prognose der sportlichen Leistung 2.1 Die sportliche Leistung 2.2 Modelle und Konzepte der sportlichen Leistung 2.3 Komponenten der sportlichen Leistung 2.4 Leistungsstrukturmodelle 2.5 Sportartspezifische Anforderungsprofile am Beispiel des alpinen Skirennlaufs 2.6 Prognose sportlicher Leistung mittels antagonistischer Modelle II-3 Grundlagen sportlichen Trainings und sportlicher Leistung 3.1 Ziele, Inhalte, Methoden und Mittel des Trainings 3.2 Belastungsnormative 3.3 Trainingsprinzipien 3.4 Trainingsstruktur und Trainingsplanung 3.5 Trainings- und Belastungssteuerung 3.6 Periodisierung des Trainings 3.6.1 Klassische Trainingsperiodisierung 3.6.2 Blocktrainingsperiodisierung 3.6.3 Vergleichende Betrachtung der Periodisierungsmodelle 3.7 Zyklisierung des Trainings 3.8 Trainingsbereiche und Trainingsproportionierung 3.9 Pädagogische Aspekte sportlichen Trainings II-4 Der sportliche Wettkampf 4.1 Allgemeine Aspekte 4.2 Wettkampfsteuerung 4.2.1 Wettkampfplanung und Wettkampfvorbereitung 4.2.2 Unmittelbare Wettkampfvorbereitung und Tapering 4.2.3 Wettkampfdurchführung 4.2.4 Wettkampfnachbereitung 4.3 Weltstandsanalysen II-5 Diagnostik 5.1 Allgemeine Aspekte der Diagnostik 5.2 Leistungs-, Trainings- und Wettkampfdiagnostik 5.2.1 Leistungsdiagnostik 5.2.2 Trainingsdiagnostik 5.2.3 Wettkampfdiagnostik 5.3 Zusammenfassende Betrachtung Teil III Struktur, Diagnostik und Training allgemeiner und spezieller Leistungsvoraussetzungen III-1 Ausdauer und Ausdauertraining 1.1 Begriff und Charakterisierung 1.2 Struktur und Erscheinungsformen der Ausdauer 1.3 Diagnostik der Ausdauerleistungsfähigkeit 1.3.1 Diagnostik der maximalen aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit 1.3.2 Diagnostik der anaeroben Leistungsfähigkeit und Kapazität 1.3.3 Diagnostik der aeroben und anaeroben Leistungsfähigkeit 1.4 Bestimmung von Trainingsintensitäten und Trainingsbereichen 1.4.1 Allgemeine Charakterisierung von Trainingsbereichen 1.4.2 Trainingsintensitäten anhand der maximalen Herzfrequenz 1.4.3 Trainingsintensitäten auf der Basis von Herzfrequenzformeln 1.4.4 Trainingsintensitäten auf Basis der Laktatkonzentration 1.4.5 Trainingsintensitäten auf Basis des Anstrengungsempfindens 1.4.6 Zusammenfassende Betrachtung zu den Intensitätsempfehlungen 1.5 Methodik des Ausdauertrainings 1.5.1 Ziele des Ausdauertrainings und Belastungsnormative 1.5.2 Methoden des Ausdauertrainings 1.5.3 Grundlagen- und Kraftausdauertraining 1.5.4 Wettkampfspezifisches Ausdauertraining 1.5.5 Hochvolumentraining und hochintensives Intervalltraining 1.5.6 Trainingsmethodische Struktur zur Entwicklung der Ausdauer 1.5.7 Trainingsproportionierung 1.6 Sportartspezifische Aspekte des Ausdauertrainings 1.7 Dokumentation und Auswertung des Ausdauertrainings III-2 Kraft und Krafttraining 2.1 Begriffe und Systematisierung 2.1.1 Erscheinungsformen der Kraft 2.1.2 Kontraktionsformen 2.1.3 Systematik der Kraftfähigkeiten 2.2 Diagnostik der Kraftfähigkeiten 2.2.1 Muskelkennlinien 2.2.2 Testverfahren zur Kraftleistungsdiagnostik 2.3 Methodik des Krafttrainings 2.3.1 Ziele des Krafttrainings und Normative zur Trainingssteuerung 2.3.2 Kraftausdauertraining 2.3.3 Muskelaufbautraining und Maximalkrafttraining 2.3.4 Schnellkraft- und Reaktivkrafttraining 2.3.5 Methoden zur Intensivierung des Krafttrainings 2.4 Sportartspezifische Entwicklung von Kraftfähigkeiten 2.5 Dokumentation des Trainings und der Leistungsentwicklung III-3 Schnelligkeit und Schnelligkeitstraining 3.1 Begriff und Charakterisierung 3.2 Struktur und Erscheinungsformen der Schnelligkeit 3.3 Diagnostik der Schnelligkeit 3.3.1 Apparativ-biomechanische Testverfahren 3.3.2 Sportmotorische Testverfahren 3.4 Methodik des Schnelligkeitstrainings 3.5 Belastungsnormative, Inhalte 3.6 Periodisierung im Schnelligkeitstraining 3.7 Sportartspezifische Aspekte des Schnelligkeitstrainings 3.8 Dokumentation und Auswertung des Schnelligkeitstrainings III-4 Beweglichkeit und Beweglichkeitstraining 4.1 Begriff und Charakterisierung 4.2 Struktur und Erscheinungsformen der Beweglichkeit 4.3 Methoden, Belastungsnormative, Inhalte 4.3.1 Entwicklung der Dehnungsmethode 4.3.2 Belastungsnormative 4.4 Diagnostik der Beweglichkeit 4.4.1 Die Messung der Bewegungsreichweite 4.4.2 Die Messung der Dehnungsspannung 4.5 Effekte des Beweglichkeitstrainings 4.6 Sportartspezifische Aspekte 4.7 Dokumentation und Auswertung des Beweglichkeitstrainings III-5 Koordination und Koordinationstraining 5.1 Begriff und Charakterisierung 5.2 Struktur und Erscheinungsformen der Koordination 5.2.1 Koordinative Fähigkeiten 5.2.2 Effektorientiert-modulare Bewegungskontrolle 5.3 Methodik des Koordinationstrainings 5.3.1 Allgemeines versus sportartspezifisches Koordinationstraining 5.3.2 Allgemeine Koordination und Fähigkeitstraining 5.3.3 Sportartspezifische Koordination und Technikbausteintraining 5.3.4 Intensität und Umfang des Koordinationstrainings 5.4 Diagnostik der Koordination und Trainingsdokumentation III-6 Technik und Techniktraining 6.1 Begriff und Charakterisierung 6.2 Theorien und Modelle des Techniktrainings 6.3 Methodik des Techniktrainings 6.3.1 Inhalte und Ziele des Techniktrainings Motorisches Umlernen: Stefan Panzer 6.3.2 Methodisch-didaktische Komponenten des Techniktrainings 6.3.3 Prinzipien und Konzepte des Techniktrainings 6.3.4 Einsatz technischer Hilfsmittel im Techniktraining - Messplatztraining 6.3.5 Verhältnis von Technik- und Koordinationstraining 6.4 Techniktraining im Lebenslauf 6.5 Diagnostik, Dokumentation und Auswertung des Techniktrainings III-7 Taktik und Taktiktraining 7.1 Begriff und Charakterisierung 7.2 Taktische Handlungen in den Sportartengruppen 7.3 Ausgewählte Modelle des taktischen Handelns 7.4 Forschungsansätze zum taktischen Handeln 7.5 Diagnostik der Taktik 7.6 Methodik des Taktiktrainings 7.6.1 Kognitiv akzentuiertes Taktiktraining 7.6.2 Sportpraktisch akzentuiertes Taktiktraining 7.7 Sportartübergreifende Aspekte 7.8 Dokumentation und Auswertung der Wettkampftaktik Teil IV Talent, langfristiger Leistungsaufbau und Training im Alter IV-1 Talententwicklung: Talentdiagnose und Talentförderung 1.1 Grundlegende Aspekte der Talentdiagnose und Talentförderung 1.2 Talentsuche 1.3 Talentauswahl 1.4 Talentprognose IV-2 Training im langfristigen Leistungsaufbau 2.1 Inhalte, Aufgaben und Strukturen des Nachwuchsleistungssports 2.1.1 Ziele und Inhalte des Nachwuchstrainings 2.1.2 Ausbildungsetappen des Nachwuchstrainings innerhalb des LLA 2.1.3 Besonderheiten des systematischen Trainingsbeginns in verschiedenen Sportarten 2.1.4 Förderstrukturen für die Talententwicklung 2.2 Trainierbarkeit im Kindes- und Jugendalter 2.3 Belastbarkeit im Kindes- und Jugendalter 2.3.1 Belastbarkeit aus orthopädischer Sicht 2.3.2 Belastbarkeit aus kardiopulmonaler Sicht 2.3.3 Belastbarkeit aus immunologischer Sicht 2.4 Die Trainerrolle im langfristigen Leistungsaufbau unter pädagogischer Perspektive 2.5 Erfolgreiche Trainerstrategien im langfristigen Leistungsaufbau 2.6 Karriereentwicklung und Karriere-Dropout im Nachwuchsleistungssport IV-3 Ambitioniertes Training im Alter 3.1 Belastbarkeit im Alter 3.2 Trainierbarkeit im Alter 3.3 Wettkampfleistungen im Alter 3.4 Leistungssport im Alter aus medizinischer Sicht 3.5 Besonderheiten von Training und Regeneration 3.6 Altersbedingter Leistungsrückgang Teil V Trainingsausfall und Training unter veränderten Bedingungen V-1 Prävention, Training und Wiederherstellung nach Verletzungen 1.1 Begriffsbestimmungen 1.2 Epidemiologie, Risikofaktoren und Prävention von Verletzungen, Über- und und Fehlbelastungen 1.2.1 Innere Risikofaktoren und deren präventive Beeinflussung 1.2.2 Äußere Risikofaktoren und deren präventive Beeinflussung 1.3 Verletzungen - Erstversorgung - Diagnostik - Wiederherstellung 1.3.1 Erstversorgung bei Verletzungen 1.3.2 Diagnostik nach Sportverletzungen 1.4 Wiederherstellung nach Sportverletzungen 1.4.1 Rehabilitatives Training 1.4.2 Wiederaufbau von Muskulatur und Sensomotorik 1.4.3 Wiederaufbau von Binde- und Stützgewebe 1.5 Personelle, organisatorische und apparative Voraussetzungen 1.6 Zusammenfassung und Ausblick V-2 Akute und chronische Erkrankungen im Leistungssport 2.1 Orthopädische Erkrankungen und Verletzungen 2.2 Internistische Erkrankungen und Leistungssport 2.3 Praktische Empfehlungen bei häufig auftretenden chronischen internistischen Krankheitsbildern 2.4 Allgemeine Aspekte und praktische Empfehlungen zum Umgang mit akuten Infektionen V-3 Training unter veränderten Bedingungen 3.1 Training in natürlicher Höhe 3.2 Training unter speziellen Hypoxiebedingungen: Intermittierendes Hypoxietraining 3.3 Training unter veränderten klimatischen Bedingungen 3.3.1 Training und Wettkampf bei Hitze 3.3.2 Training und Wettkampf bei Kälte 3.3.3 Training bei Luftverschmutzung und Ozon V-4 Leistungsfähigkeit unter veränderten Bedingungen 4.1 Leistungsveränderung durch Trainingsausfall - Deadaptation 4.2 Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die Leistungsfähigkeit 4.2.1 Körperliche Leistungsfähigkeit in Wärme und Hitze 4.2.2 Körperliche Leistungsfähigkeit in Höhenlagen Teil VI Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit in Training und Wettkampf VI-1 Beanspruchung, Ermüdung und Übertraining 1.1 Begriffe, Ursachen, Symptome 1.2 Biologische Marker 1.3 Psychologische Anzeichen von Übertraining 1.3.1 Beobachten und Erkennen 1.3.2 Erfassen und Begleiten 1.4 Autonome Kontrolle zur Vermeidung von Übertrainingszuständen VI-2 Regeneration nach Training und Wettkampf 2.1 Bedeutung der Regeneration im Sport 2.2 Regenerationsbedarf nach Wettkampf und Training 2.3 Messung von Regenerationsbedarf 2.4 Evidenz der Wirksamkeit von Regenerationsverfahre 2.5 Zusammenfassung VI-3 Psychologisches Training 3.1 Grundsätze des Psychologischen Trainings 3.2 Fertigkeitstraining 3.3 Selbstkontrolltraining VI-4 Ernährung im Sport 4.1 Optimale Ernährung für Gesundheitserhalt und Leistungsfähigkeit 4.2 Flüssigkeitsaufnahme 4.3 Nutzung der Ernährung für spezielle Trainingsformen 4.3.1 Energieaufnahme beim Halten niedriger Körpermasse 4.3.2 Energieaufnahme beim Muskelaufbau (Bodybuilding, Gewichtheben, Kraftsport) 4.3.3 Energieaufnahme bei Langzeitausdauerbelastungen 4.3.4 Energieaufnahme bei häufigen Massenveränderungen 4.3.5 Energieaufnahme bei Sportspielarten 4.4 Ernährung vor, während und nach dem Wettkampf 4.4.1 Ernährung vor dem Wettkampf 4.4.2 Ernährung beim Wettkampf 4.4.3 Einfluss der Ernährung auf die Regeneration 4.4.4 Nahrungsergänzungsmittel und Belastbarkeit VI-5 Dopingprävention aus psychologischer und pädagogischer Perspektive 5.1 Psychologische Prädiktoren von Dopingverhalten 5.2 Dopingprävention: Trainingshandeln zwischen Erziehung und Bildung
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Subjects: training trainability training session training concept training method training means training periodization training planning training programme training control training structure training system training state exercise / load tolerance load load range load duration load density load organization load frequency load intensity load volume theory physical conditioning ability coordinative ability strength speed flexibility speed strength explosive strength technique movement co-ordination tactics diagnostics talent long-term performance build-up macrocycle mesocycle microcycle definition age injury damage sports medicine prevention disease environment high-altitude training temperature recovery sport psychology nutrition doping
Notations: training science biological and medical sciences
Editors: K. Hottenrott, I. Seidel
Published: Schorndorf Hofmann Verlag 2017
Series: Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport, 200
Pages: 528
Document types: book
Language: German
Level: advanced